daisygrip reduziert nachhaltig Zeit- und Personal­aufwand, Kosten und Infektions­risiken: Entscheiden Sie sich für die neue, sichere und saubere Verbindung.

daisygrip ist der erste hygienisch wieder­verwendbare Venenstauer und verfügt über ein neuartiges, intuitives Verschluss­system. Die einfachere Anwendung und Desinfektion sorgen nachhaltig für mehr Sicherheit und senken dauerhaft Kosten. Mit daisygrip erfolgt jede Routine­blutentnahme zeit­effizient und erfüllt alle hygienischen Bedingungen, ohne dabei Routine­abläufe zu verändern. 

Eine EU-Zuwendung wurde für die Überführung des daisygrip in die Produktion sowie die Unterstützung des Marketings gewährt. Darüber hinaus wird die Entwicklung neuer Konzepte für das hygienische Arbeiten unterstützt. Ein Bereich hiervon ist die Kooperation mit NosoEx.

Fakten zu Kosten und Risiken von Infektionen

Nosokomiale Infektionen (im Krankenhaus erworbene Infektionen) sind die häufigsten Komplikationen medizinischer Maßnahmen. Allein in deutschen Kranken­häusern kommt es jährlich zu über 900.000 nosokomialen Infektionen. Jede Infektion beeinträchtigt nicht nur die Heilungs­chancen der Patienten, sondern verlängert auch die Liegedauer, die ein Patient im Krankenhaus verbringen muss. Für über 30.000 Patienten führt die im Krankenhaus erworbene Infektion jährlich zum Tod. Finanziell stellt eine nosokomiale Infektion mit 5.000 bis 40.000 Euro eine enorme Belastung für das Gesundheitssystem dar.

Mit daisygrip setzen Sie auf Sicherheit und nachhaltige Kosten­senkung: Der beste Schutz gegen die Verschleppung nosokomialer Infektionen bei der Blutentnahme und damit eine wirksame Absicherung gegen medizinische und wirtschaftliche Folgerisiken.

Quellen

  1. Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (Nos. Infektionen pro Jahr in Deu. 2014)
  2. Ökonomische Aspekte nosokomialer Infektionen und ihrer Prävention

daisygrip, für die schnelle hygienische Blutentnahme

  • Weniger Keime: Durch In-vitro-Versuche nachweisbare Verhinderung des Keimtransports zwischen Patienten mit Sprüh- und Wisch-Desinfektion vor Ort
  • Klare Kostenersparnis: Der Wechsel zum daisygrip spart signifikant Kosten im Vergleich zu Einweglösungen oder Infektionen durch herkömmliche Venenstauer 
  • Geringerer Arbeitsaufwand: Der intuitive Magnetverschluss vereinfacht den Arbeitsprozess, da er schnell und zuverlässig mit einer Hand verwendbar ist
  • Jede Routineblutentnahme stellt aufgrund der schlecht zu desinfizierenden Oberflächen gebräuchlicher Venenstauer ein Infektionsrisiko dar. Die Lösung für diese Problem bietet daisygrip
Andreas Podbielski
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Andreas Podbielski

Leitender Krankenhaushygieniker Universitätsmedizin Rostock

»Die Übertragung von im Krankenhaus übertragenen Infektionen hat viele Ursachen. Das daisygrip Team hat sich des Risikofaktors Blutentnahme angenommen und für dieses Problem eine medizinisch und ökonomisch überzeugende Lösung entwickelt.«

Die Erfinder hinter daisygrip

Das Team hinter daisygrip rekrutiert sich aus den Fachbereichen Medizin, Wissenschaft und Wirtschaft. Die Kernkompetenzen der Gründerpersönlichkeiten machen zugleich die Qualitäten ihres Produkts aus.

Vision: Verantwortung von Anfang an

Die schnelle, hygienische Blutentnahme mit daisygrip bietet viele Vorteile für Patienten, Personal und Unternehmen. Darüber hinaus wollen wir einen »Social Impact« generieren – globale, soziale Veränderungen unterstützen. Wir werden deshalb in jedem Jahr einen Teil unserer Gewinne für die Verbesserung der medizinischen Versorgung und Hygiene spenden.

Erfolg bedeutet für uns, mit daisygrip ein überzeugendes, innovatives Produkt zu vermarkten und zugleich weltweit positive, gesellschaftliche Veränderungen zu stimulieren. Das ist unsere gemeinsame Vision.

Dr. med. Konstantin Altrichter

Dr. med. Konstantin Altrichter
Arzt & Gründer

»Als Mediziner weiß ich aus der Praxis, wie verbesserungs­würdig die Hygiene bei Routineblutentnahmen ist: daisygrip ist die Lösung für dieses Problem.«

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Karl Hartmann

Karl Hartmann
Wirtschaftsingenieur & Gründer

»daisygrip senkt nicht nur die Infektions­risiken und den Zeit­aufwand bei Routine­blutentnahmen, sondern reduziert so auch Krankheits- und Personalkosten.«

[email protected]

Bewertungen durch Medien und Partner

Produktion in Gemeinnütziger Einrichtung für Menschen mit Behinderung

» In der Anfangszeit waren es 100 daisygrip in der Woche, die in Wismar montiert wurden. Heute werden zu Spitzenzeiten 500 Stück in wenigen Tagen gefertigt. Zu Beginn montierten Gründer, Freunde und Familie die Venenstauer selbst, daher wissen sie auch die Arbeit der Wismarer Werkstätten zu schätzen. «

» „Erst haben wir mit reiner Handarbeit begonnen, dann wurden es so viele, dass es beschwerlich wurde“, so Projektmanager Karsten Rode. Es sagt weiter: „Für uns ist das eine typische Geschichte. Wir fangen klein an, dann lassen wir uns technisch etwas einfallen, um die Arbeit zu erleichtern.“ «

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Ostsee Zeitung
Verfasser: Heiko Hoffmann
25.09.2019

Unimedizin Rostock setzt Fokus auf Hygiene - Neuer Deal für daisygrip

» Die Patientensicherheit steht an oberster Stelle in der Unimedizin Rostock. Daher hat die UMR beim innovativen Startup daisygrip GmbH neue Venenstauer bestellt. So wird die Hygiene beim Blutabnehmen wesentlich verbessert. Herkömmliche Stauschläuche bestehen aus einem Mix von Elastan mit Baumwolle und sind im Stationsalltag nur schwer zu desinfizieren. Das vom Mediziner Dr. Konstantin Altrichter und dem Wirtschaftsingenieur Karl Hartmann entwickelte Produkt aus Silikon mit kantenlosem Magnetverschluss hat eine kleinere Oberfläche und kann ganz einfach per Wischdesinfektion gereinigt werden. «

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Universitätsmedizin Rostock
Pressemitteilung
26.08.2019

PFH-Inside: Clean Clever Click – Start-up daisygrip

»Die Idee entstand während meines Medizinstudiums im praktischen Jahr. In der Inneren Medizin hat man als PJ’ler die Aufgabe jeden Tag bei den Patienten Blut abzunehmen. Nach einiger Zeit habe ich mich gefragt, ob die Stoff-Venenstauer eigentlich nach der einfachen Wisch-Reinigung adäquat aufbereitet sind. Eine kurze Recherche zeigte, dass die Studienlage dazu bereits seit Jahren eine eindeutige Meinung hat: NEIN! Nachdem ich keine hygienischen Venenstauer finden konnte erörterte ich das Problem mit Karl. Dieser sah ebenfalls das Potential der Idee und wir entwickelten einen ersten Prototypen – so entstand daisygrip. «

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Blog der PFH - Private Hochschule Göttingen
Verfasserin: Halina Vogt
22.11.2018

Gründerszene: Warum Carsten Maschmeyer noch nicht in den Venenschlauch investiert hat

»In der Vox-Show „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) versuchten Hartmann und sein Mitgründer, der Arzt Konstantin Altrichter (beide 26), die Löwen von ihrem Hygiene-Gadget zu überzeugen. Zunächst mit Erfolg: Carsten Maschmeyer kündigt in der Sendung an, 100.000 Euro plus 200.000 Euro Working Capital zu investieren und im Gegenzug 25 Prozent der Unternehmensanteile zu übernehmen. Die Gründer hatten zehn Prozent ihres Unternehmens angeboten. Mit den 100.000 Euro wollten sie unter anderem den Patentschutz ihres Produkts internationalisieren und den Vertrieb ausbauen. . «

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Vertical Media GmbH - Gründerszene
Verfasserin: Elisabeth Neuhaus
11.09.2018

Focus: Startup begeistert Maschmeyer mit Silikon-Venenschlauch - Deal kurz vor Durchbruch

»Das Rostocker Startup "Daisygrip" hat eine Silikon-Alternative zum Venengürtel aus Baumwolle und Elastan entworfen, die eine effektivere Reinigung möglich machen soll. In der Vox-Gründersendung "Die Höhle des Löwen" warben sie für ihre Idee. «

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FOCUS Online Group GmbH
Interview
12.09.2018

StartupValley.news: "IMMER vorbereitet sein"

»Wenn der daisygrip dann in allen deutschen und international in möglichst vielen Krankenhäusern liegt und unsere Wege für die Venenstauer eingespielt sind, tüfteln wir weiter an anderen Routinen. Gerade durch die Digitalisierung und den Übergang zur „SmartClinic“ bietet sich hier bereits heute ein großes Potential, das wir in jedem Fall ausschöpfen wollen. «

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StartupValley Media & Publishing
Verfasserin: Sabine Elsässer
10.09.2018

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit M-V: Gewinner Ideenwettbewerb »Gesundheitswirtschaft 2018«

»„Hier entsteht ein innovatives Produkt, welches nachhaltig für mehr Sicherheit bei Blutentnahmen sorgen kann“, sagt Wirtschafts- und Gesundheitsminister Glawe. „daisygrip“ ist die Lösung zur Reduzierung der Keimübertragung bei der Blutentnahme. Durch eine Sprüh- und Wisch-Desinfektion kann die gänzlich glatte Oberfläche des Stauschlauches vor Ort in nur 30 Sekunden desinfiziert und der Keimtransport nachweislich verhindert werden. «

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Regierung Mecklenburg-Vorpommern
Pressemitteilung
Preisvergabe 23.04.2018

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Studenten entwickeln neuartigen Stauschlauch

»In deutschen Krankenhäusern wird täglich mehr als eine Million Mal Blut abgenommen. Doch die Desinfizierung des dafür verwendeten Venenstaueres aus Elasthan und Baumwolle sei sehr aufwendig, da die hygienischen Vorschriften vorsehen, dass diese autoklaviert werden müssen, sagt Konstantin Altrichter – approbierter Arzt aus Rostock. Gemeinsam mit Karl Hartmann und Paul Lückemann hat er einen neuartigen Venenstauer entwickelt – aus einem Material, das sich in 30 Sekunden mit einem herkömmlichen Desinfektionsmittel reinigen lässt.«

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Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern
Verfasserin: Katarina Sass
Ausgabe 2/2018, S. 64

Universität Rostock: Sieger im Ideenwettbewerb »Inspired 2017«

»Mit eindruckvollen Ergebnissen aus der Wissenschaft und Forschung überzeugten in diesem Jahr... Teams in der Kategorie der Forschenden & Absolventen: 1. Platz Konstantin Altrichter, Karl Hartmann und Paul Lückemann mit daisygrip - der hygienische Stauschlauch... Der Preis ist dotiert mit 2.000 EUR, gestiftet von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft M-V mbH.«

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Universität Rostock
Ideenwettbewerb »Inspired 2017«
Preisvergabe 21.07.2017

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